Datensicherung TrueCrypt 7.1a

Mai 29th, 2014 § Kommentare deaktiviert für Datensicherung TrueCrypt 7.1a § permalink

Anlass:
http://www.heise.de/meldung/Warnung-auf-offizieller-Seite-Truecrypt-ist-nicht-sicher

Deshalb:
Hashwerte der alten TrueCrypt 7.1a.exe (für Windows):

7a23ac83a0856c352025a6f7c9cc1526 (MD5)
7689d038c76bd1df695d295c026961e50e4a62ea (SHA1)

Download:
hier (aber dennoch HASH-Werte vergleichen (MD5) (SHA1) ) oder
heise.de (Stand: 29.5.14, Dateiversion 7.1a)

Verifikation:
https://startpage.com/search.html?&cat=TrueCrypt_Setup_7.1a.exe HASH

Datenschutz und Datensicherheit beginnt am Bildschirm

Juli 31st, 2013 § Kommentare deaktiviert für Datenschutz und Datensicherheit beginnt am Bildschirm § permalink

Im Mai 2013, auf dem Weg mit dem Zug von München nach Budapest, habe ich eine Beobachtung gemacht, die mich nachhaltig beschäftigte. Im Zug der ÖBB, erste Klasse versteht sich, fiel mir ein Fahrgast auf, welcher augenscheinlich ein Angestellter der Firma Siemens war. Diese Person fing gleich nach der Abfahrt in München an, mit seinem Notebook zu arbeiten. Das interessante war, dass man eine Reihe schräg hinter der Person sitzend absolut keinen Einblick auf den Bildschirminhalt bekam. Die Erklärung dafür ist eine Einfache. Über dem Bildschirm war eine Folie (aufschiebbar oder auch anklebbar) angebracht. Von solchen Folien hatte ich in der Vergangenheit bereits gelesen und nun hatte ich die einmalige Chance in der Realität dieser Folie zu sehen. Ich war beeindruckt, denn sobald ein gewisser Einblickwinkel überschritten wird, bleibt der Inhalt für Neugierige entweder schwarz oder goldfarben. Es handelt bei diesen – mir sind keine anderen Hersteller bekannt – Folien um Sichtschutzfolien der Firma 3M. Eine ebensolche habe ich, passend für meinen IBM T430s, seit heute angebracht und bin von der funktionsweise überwältigt. Da ich mich bei solchen Sachen in der Regel nicht lumpen lasse, hatte ich mich für die beste Ausführung, nämlich den “Gold Privacy Filter” von 3M (3M Vikuiti™ Vikuiti™ Blickschutz Filter Gold) entschieden. Ohne jetzt wirklich groß Werbung für einen der vielen Geschäfte machen zu wollen die diese Filter anbieten muss ich feststellen, dass die Lieferung von schutzfolien24(de) wirklich sehr flott und auch professionell (z.B. bzgl. Verpackung) über die Bühne ging. Ich habe mich gegen das aufkleben der Folie und für das System zum Einschieben entschieden. Dazu sind am Rand des Displays diverse Klebehalterungen (zwei größere Schienen und drei kleinere Fixierungsstreifen) anzubringen. Die Sichtschutzfolie wird dann einfach hinter diese Halterungen eingeschoben und passt einwandfrei auf das Display. Zur besseren Illustration habe ich ein Foto dieser Hardwareinstallation gemacht welches die Funktion der Folie vielleicht am besten demonstriert. Auf dem Foto ist die schwarze Seite der Folie aktiviert.

sec3m

Emails verschluesseln JETZT!

Juli 31st, 2013 § 0 comments § permalink

„Gespeicherte E-Mails können nun leichter beschlagnahmt werden!

Ist E-Mail durch das Fernmeldegeheimnis geschützt? Das wollte eine Richterin vom Verfassungsgericht wissen, die dort wegen der Beschlagnahme ihrer E-Mails Beschwerde einlegte. Das Gericht gab ihrer
Beschwerde Recht – und erweitert zugleich die Möglichkeiten der Fahnder.“ (Link zum Artikel auf Spiegel Online / PDF)

Es weiss mittlerweile jedes Kind, dass die Privatsphäre der deutschen Bürger immer weiter beschnitten wird. Finanz- und Bafögämter köennen schon seit Jahren einsicht in die privaten Konten der Bürger und Studenten, die sich um eine Bafögfoerderung bewerben, nehmen. Das diese erweiterten Spionagewerkzeuge die den Ämtern hier an die Hand gelegt wurden schon reichlich genutzt werden kann man ( hier ) nachlesen. Über Missbrauch wird man wohl nie etwas konkretes erfahren, aber es kann davon ausgegangen werden, dass diese den Beamten der o.g. Behörden an Hand gelegten Instrumente auch benutzt werden (können) um mal eben nachzusehen was der Nachbar so für Kontobewegungen hat.

Die Zeit ist deswegen nun mehr als Reif, das der normale Bürger sich gegen die immer mehr ausbreitende Datensammelwut des Staates zur Wehr setzt. Email so zu versenden das diese niemand mitlesen kann ist keine Angelegemheit mehr die nur Informatikstudenten und technikverliebte Freaks einsetzen können! Dieser Artikel soll all meinen Lesern eine leichtverständliche Anleitung an die Hand geben, wie sie Emails verschlüsseln können und sich private Daten in sicheren Containern speichern lassen.
Ich bin mir im klaren darüber das dies ein nicht einfaches Unterfangen ist, aber ich werde es dennoch versuchen und vielleicht wir der ein oder die andere sich mit dem Thema weiter beschäftigen und vielleicht sogar den Emailverkehr und andere private Daten die niemanden etwas angehen verschlüesseln. Über Anregungen, Kritik oder Unterstützung zu  diesem Vorhaben bin ich immer dankbar. Vielleicht könnten auch andere Blogbetreiber diesen Artikel verlinken oder in ihre Blogs kopieren.

Emails und andere Texte sicher verschlüsseln

Schritt 1:
Folgendes Programm (für Windows – Immer die aktuelle Version – derzeit 1.4.14 – herunterladen; hier geht es zur Verzeichnisübersicht) von dieser Netzseite herunterladen. Und komplett installieren. Im Grunde kann man jetzt schon Mails verschlüsseln etc. das ist aber etwas umständlich, das es nur auf der DOS-Eingabeaufforderung funktioniert. Deshalb bedarf es eines weiteren Programms das der Verschlüsselungssoftware eine grafische Oberfläche speniert.

Schritt 2:
Nun das Programm GPG Shell herunterladen und installieren.

Dateien sicher auf der Festplatte verschlüsseln

Schritt 1: TrueCrypt herunterladen und installieren.

Schritt 2:

Diesen Artikel habe ich in meinen Entwürfen gefunden. Es ist datiert mit: Zuletzt geändert am März 6, 2006 um 3:56 pm ; Sieben Jahre schlummerten diese Ausführungen in meinem Blog. Jetzt ist die Zeit mehr als reif um den Artikel zum einen zu veröffentlichen und zum anderen noch auszubauen… ich verspreche mich nunmehr darum zu kümmern.

c’t 23/2011 – Gibt Händlereinkaufspreis für Samung SyncMaster preis

Oktober 22nd, 2011 § 0 comments § permalink

Wer aufmerksam liest ist klar im Vorteil. Dieses alte Sprichwort hat sich am heutigen Tag ein weiteres mal bewiesen. In der aktuellen c’t Ausgabe 23 aus 2011 befindet sich auf Seite 171 eine Anzeige von Samsung. Beworben werden Samsung SyncMaster Serie 4 Geräte S19A450BR LED, S22A450BW LED, S22A450MW LED, S24A450BW LED und S24A450MW LED (Details sind dem weiter unten folgenden Foto zu entnehmen). Spannend ist vorallem die letzte Zeile in dem Übersichtskasten. Dort wird ein HEK (exkl. MwSt.) genannt. HEK steht für HändlerEinKaufspreis. Die Händlereinkaufspreise (HEK) für die in der Anzeige genannten Geräte stellen sich wie folgend dar:

S19A450BR LED, 133 Euro (ähnlicher? Artikel bei Geizhals.cc)
S22A450BW LED, 152 Euro (ähnlicher? Artikel bei Geizhals.cc)
S22A450MW LED, 169 Euro (ähnlicher? Artikel bei Geizhals.cc)
S24A450BW LED, 209 Euro (ähnlicher? Artikel bei Geizhals.cc)
S24A450MW LED, 227 Euro (ähnlicher? Artikel bei Geizhals.cc)

„ähnlich“ deshalb, weil bei Geizhals.cc kein Hinweis auf LED erscheint. Ich finde es interessant zu wissen wie Händler einkaufen und zu welchen Preisen die Waren an uns weiter verkauft werden. Anzumerken ist noch, dass diese Preise sicherlich nicht für Großabnehmer wie beispielsweise alternate.de, notebooksbilliger.de oder andere gelten. Diese, da bin ich mir sicher, werden noch günstiger einkaufen.

Notebooksbilliger.de und die HP-TouchPad-Aktion für 139 Euro

September 7th, 2011 § 0 comments § permalink

In diesen Tagen hat der geneigte Geek und anderweitig Interessierte sicherlich mitbekommen, dass HP Teile seines Hartwarengeschäfts eingestellt hat. Dies hatte zur Folge, dass HP im eigenen Netzladen diverse Produkte zu sensationell günstigen Preisen (mag man meinen) feilbot. Ich unterstelle, dass diese Preise vielleicht eher einem reellen Wert entsprechen und die vormals regulären Preise massiv überzogen waren, um natürlich nur Dollars in die Taschen der Großindustrie zu spülen. Aber dies ist ein anderes Thema.
Der deutsche Geizmensch wollte nunmehr natürlich Hartware von HP ergattern. Der HP-Netzladen war ruck zuck überlasten und leergekauft. Nach einigen Tagen trat die Firma Notebooksbillger.de hervor und kündigte an, dass 1300 HP „TouchPads“ für je 139 Euro zum Verkauf anstehen. In allen einschlägigen Netzmedien wurde berichtet. Der erste Versuch, über einen Facebookladen den Verkauf abzuwickeln scheiterte. Nunmehr soll eine Verlosung die Lösung bringen um die 1300 Geräte unters Geizvolk zu schleudern. Hierzu wurde wieder via Facebook eine Seite aufgesetzt die hier abrufbar ist. Was sich konkret hinter dem Link verbirgt, kann ich nicht beschreiben, da ich generell unsicheren Zertifikaten, vor allem in Zeiten von Zertifikatsklau, nicht vertraue. Der Umstand an sich jedoch muss offen gemacht werden und jeder Gierschlund sollte sich neben dem Zertifikationsproblem natürlich auch noch Gedanken machen was via Facebook so alles abläuft. Denn für diese Aktion ist ein „offenes Visier“ (wie Hans-Peter Friedrich so gerne sagt) notwendig, sprich ein Klarnamenzwang muss sein, damit man an der Verlosung teilnehmen kann.
Der Ansprechpartner für technische Fragen bei notebooksbilliger.de (lt. Denic) war am 7.9.11 telefonisch nicht erreichbar. Vielleicht hätte dieser einwenig mehr Licht ins Zertifikatsdunkel bringen können.

Weiterführende Verweise:
auf Heise.de
auf Golem.de
auf Stadt-Bremerhaven.de (privater Blog eines Herrn Knobloch, arbeitet jedoch für NBB und zensiert durch löschen z.B. Anmerkungen über das zweifelhafte Zertifikat)
auf blog.notebooksbilliger.de (Herr Knobloch ist hier verantworlich)

Bildschirmfotobeweiss der Facebookseite:

Angetestet: Wing FTP Server (deutsch / english)

Januar 21st, 2010 § Kommentare deaktiviert für Angetestet: Wing FTP Server (deutsch / english) § permalink

Nach langer Zeit besuchte ich wiedereinmal die Seiten von FTP-Rush, den FTP-Clienten meinen Vertrauens, und wurde dabei auf ein weiteres Produkt der FTP-Rush-Entwickler aufmerksam, Wing FTP Server. Irgendwie erscheint es fast logisch, zumindest naheliegend, dass die Entwickler eines FTP-Clienten (der leider momentan, konkret seit 28.02.2008, nicht mehr gepflegt wird) auch eine FTP Server Software im Angebot haben. Diese Kombination ist auch bei anderen Herstellern nicht unüblich (z.B. Filezilla oder auch FlashFXP). Hier soll es aber um den hier von mir getesteten Wing FTP Server in Version 3.3.0 unter Windows gehen. Hinsichtlich der Kompatibilität zu den verschiedensten Betriebssystem fahren die Entwickler ein sehr umfangreichen Angebot auf. So ist der Wing FTP Server für Windows 2000, XP (32/64), 2003 (32/64), Vista (32/64), 2008 (32/64) und Windows 7 (32/64) vorhanden. Bei Windows 2003 und 2008 handelt es sich um die reinen Serverbetriebssysteme von Microsoft. Weiterhin sind jeweils 32- und 64-Bit Versionen für Linux (2.6.x Kernel vorausgesetzt) sowie für Mac OS X 10.4 oder höher sowohl für die Intel x86 als auch für den PowerPC vorhanden. Sogar einen Ableger für Sun Solaris (32bit, x86) gibt es. Die Installation unter Windows verläuft typisch und ohne aufwändige Konfigurationsarbeit. Wing FTP Server läuft als Service unter Windows und wird beziehungsweise sollte (einstellbar) bei regelmäßigem Einsatz auch so eingestellt sein. Die Bedienoberfläche erweist sich als sehr aufgeräumt, sinnig strukturiert und nicht überladen. Wing FTP Server bringt eine eigene Verwaltungsebene mit (die anscheinend auf die Ressourcen des Betriebssystems zurückgreift, die Bedienung fühlte sich an wie im Internet Explorer von Microsoft, wenngleich dies nicht nachteilig erschien). Auch über einen üblichen Browser kann man den Server administrieren. Alle noch zu machenden Einstellungen nach der Installtion gingen geschmeidig von der Hand und so stand nach nichteinmal 10 Minuten, ich testete diese Software das erste mal, ein umfangreicher FTP Server (was der Wing FTP Server vorrangig ist; jedoch werden auch noch andere Protokolle angeboten wie z.B. HTTP(S), SSH und eben FTP(S)). Besonders gut gefiel mir die sehr einfache Installtion, die Möglichkeit virtuelle Ordner anzulegen und die sehr geschmeidige Administrationsoberfläche die es auch von überall ausserhalb ermöglich den Server zu administrieren.
Abschließend möchte ich noch einige Eindrück in Form von Screenshots anbieten… (nach dem englischsprachigen Artikel)
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GMX verschlüsselt endlich den E-Briefzugangsprozess und die Netzseitensitzung für die Freibriefkonten

September 17th, 2009 § 0 comments § permalink

Anscheinend ist es bisher noch niemanden weiter aufgefallen, aber GMX scheint seit einer gewissen Zeit – eine Recherche im Netz ergab keine Neuigkeitenmeldung auf den einschlägigen Netzseiten – den E-Briefzugangsprozess für Nutzer der Freibriefkonten (FreeMail) über die Netzseite mit SSL zu verschlüsseln. Dieser Service stand in der Vergangenheit nur den GMX-Bezahlkunden und Eigentümern von web.de E-Briefadressen (web.de gehört zum selben Konzern (United Internet) wie gmx.de) zur Verfügung. Die SSL-Verschlüsselung findet nunmehr standardmäßig statt, kann aber auch (siehe Bildschirmfotos) explizit für den Einwahlprozess (und sicherlich auch die Netzseitensitzung) deaktiviert werden (dies sollte man jedoch tunlichst vermeiden!).

Zu den Bildschirmfotos….

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USB-Safely Remove – die wirklich bessere Alternative zum entfernen von USB Geräten

Mai 9th, 2009 § 0 comments § permalink

Keine Sorge, dieses Netztagebuch wird nicht verweichlichen oder gar zu einer rein technikbezogenen Weltnetzseite. Über USB-Safely Remove hingegen muss ich etwas schreiben, denn diese Software bringt wirklichen Nutzen mit sich. Der von mir seit Jahren benutzte USB-Stick, Kingston Data Traveler Elite (1 GB), tut noch immer seine Dienste und das wirklich rasend schnell. Jedoch gab es hin und wieder massive Probleme den Stick ordnungsgemäß von Windows (Vista Buisness) abzumelden. Diese seltsame Verhalten war weder nachvollziehbar (die Ereignisanzeige und andere Verwaltungswerkzeuge liessen auch keine Rückschlüsse zu) noch reproduzierbar. Manchmal lies sich der Stick einwandfrei abmelden und dann wieder zigmal nicht. Schließlich wurde ich auf USB-Safely Remove (USB-SR) aus Russland aufmerksam. USB-SR ersetzt den windowseigenen USB Manager und erleichtert die Handhabung von USB Geräten enorm, da neben sicherem Entfernen auch noch weitere Optionen angeboten werden. Es können USB Geräte entfernt/angehalten und auch problemlos wieder eingebunden (Gerät zurückholen) werden. Zudem wird die Liste der angeschlossenen Geräte wesentlich übersichtlicher dargestellt als dies unter Windows der Fall ist. Mein Anfangs geschildertes Problem, dass ich meinen Stick nicht abmelden konnte, lag wohl daran, dass irgendeine Software den Stick “in Beschlag” hielt und somit dieser sich nicht abmelden lies. Auch hier setzt USB-SR an und zeigt welcher Prozess hier verantwortlich ist. Selbstverständlich kann USB-SR diesen Prozess dann aushebeln. Abschließend, muss auch noch die – für mich auch geniale – Funktion des automatischen einbindens von Laufwerken, hier vor allem von TrueCrypt Laufwerken hingewiesen werden.
Konnte ich dein Interesse an diesem Programm wecken und möchtest du noch weiteres zu dieser wirklich sinnvollen Software erfahren, dann besuch doch einfach die Netzseite des Herstellers. Auf deutsch: KLICK , Übersicht der gewaltigen MÖGLICHKEITEN

Daten von zerkratzten Medien (CD/DVD) retten.

April 6th, 2009 § 0 comments § permalink

Wer kennt diese Problematik nicht?! Zerkratzte CDs oder DVDs. Letzte Woche hat es mich erwischt. Ich wollte auf DVD gesicherte Daten zurück auf meine Festplatte spielen und ab einem gewissen Punkt auf der DVD ging nichts mehr. Eine kurze Sichtkontrolle brachte einige massive Kratzer zum Vorschein. An eine saubere Rücksicherung, egal mit welchem Dateimanager (Windows Explorer oder auch dem Totalcommander (seineszeichens bester Dateimanager für Windows)), war nicht mehr zu denken. Einige Tricks zur Datenrettung die sich auf die schnelle im Weltnetz ersucht hatte, waren rein kommerzieller Natur und kamen somit für mich nicht in Frage. Auch der Hinweis von Caschy, die DVD ins Gefrierfach zu legen und danach die Daten zurück zu spielen brachte herzlich wenig. Nach einer erneuten Recherche fand ich jedoch ein geniales Werkzeug, welches wohl von einem c’t Mitarbeiter entwickelt wurde.
H2cdimage von Harald Bögeholz, Version 1.8 aus dem Jahre 2005 löste mein Problem perfekt. Das Kommandozeilenwerkzeug, welches mit Administratorrechten gestartet werden muss, ist – siehe Bildschirmfotos – recht einfach zu bedienen. Es wird zunächst ein Image der CD / DVD angelegt und dann ein weiterer intensiver Durchlauf gestartet. Bei diesem Durchlauf wird eine .h2i-Datei erstellt. Was diese genau bewirkt soll der interessierte Leser bitte selbst in der zum Programm beigefügten liesmich.txt Datei in Erfahrung bringen.

h2cdimage 

Ich kann diese Software jedenfalls absolut empfehlen wenn es um eine Datenrettung von zerkratzten CD / DVD Medien geht. Herunterladen lässt sich das Werkzeug hier (externer Verweis nach: heise.de)

Windows Live Writer ohne IE Proxyeinstellungen nutzen

Januar 10th, 2009 § 0 comments § permalink

Mein alter Waffenbruder Caschy schwört schon seit langem auf den Microsoft Live Writer (MLW). Der MLW ist ein Werkzeug mit dem sich Bloginhalte etwas komfortabler erstellen lassen als das über die blogeigene Schnittstelle oft der Fall ist. Fairerweise muss man jedoch feststellen, dass sich in der aktuellen WordPressversion Artikel auch ganz geschmeidig verfassen lassen. Ich war an  entbundenen Lösungen wie MLW oder auch BlogDesk schon immer interessiert. Vorteilhaft einsetzen lassen sich solche Werkzeuge vor allem dann, wenn mehrere Autoren in einem Blog Beiträge verfassen, man aber nicht möchte das diese – weil es sich vielleicht um keine ausgemachten geeks handelt – sich über das Webbackend einwählen. Konkret lag diese Problemstellung bei einer Vereinsnetzseite vor die ich als Netzmeister betreue und wo zudem noch andere Autoren aus der Vorstandschaft Schreiberechte zum verfassen von Beiträgen haben.
Problematisch stellte sich aus meiner Sicht bei den beiden oben genannten Werkzeugen immer folgendes dar.

– Entweder keine Proxyunterstützung (BlogDesk) oder
– Proxyunterstützung, aber nur die des Internetexplorer

Eine andere Lösung musste also her… hier wird sie präsentiert!

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