Hosen runter!

April 24th, 2006 § 3 comments

Hier kann man, auf seriöse Art und Weise, herausfinden wie rassistisch Mann, Frau oder Mensch ist. Viel Erfolg. Ergebnisse können hier als Kommentar hinterlassen werden.

§ 3 Responses to Hosen runter!"

  • GD sagt:

    Ihre Ergebnisse weisen auf eine starke automatische Bevorzugung von Weißen im Vergleich zu Schwarzen hin.

  • Bernd sagt:

    Ihre Ergebnisse weisen auf eine mittelstarke automatische Bevorzugung von Weißen im Vergleich zu Schwarzen hin.

    Die oben berichtete Auswertung wurde als „automatische Bevorzugung von Schwarzen“ bezeichnet, falls Sie schneller antworteten, wenn Gesichter von Schwarzen und Gut-Worte mit der selben Antworttaste beantwortet werden mussten, als wenn Gesichter von Weißen und Gut-Worte mit der selben Antworttaste beantwortet werden mussten. Das Ergebnis wurde als „automatische Bevorzugung von Weißen“ bezeichnet, falls sie schneller waren, wenn Gesichter von Weißen und Gut-Worte mit der selben Antworttaste beantwortet werden mussten. In Abhängigkeit der Größe Ihres Ergebnisse, wurde Ihre automatische Bevorzugung als „leicht“, „mittel“, „stark“ oder „schwache bis keine Bevorzugung“ beschrieben.

    Hatte mich zweimal verdrückt… :-/

  • Joachim sagt:

    hre Ergebnisse weisen auf eine schwache automatische Bevorzugung von Homosexuellen im Vergleich zu Heterosexuellen hin.

    Wenn Ihr Ergebnis als „nicht auswertbar“ bezeichnet wurden, klicken Sie hier.

    Das oben berichtete Ergebnis wurde bereits für die Reihenfolge, in der Sie die unterschiedlichen Teile des IATs bearbeiteten, korrigiert.

    Wenn Sie Fragen zum Reihenfolge-Effekt haben, lesen Sie bitte die Antwort zu FAQ1 auf der FAQ-Seite für diesen Test.

    Die oben berichtete Auswertung wurde als „automatische Bevorzugung von Homosexuellen“ bezeichnet, falls Sie schneller antworteten, wenn homosexuelle Menschen und Gut-Worte mit der selben Antworttaste beantwortet werden mussten, als wenn heterosexuelle Menschen und Gut-Worte mit der selben Antworttaste beantwortet werden mussten. Die Auswertung wurde als „automatische Bevorzugung von heterosexuellen Menschen“ bezeichnet, wenn Sie schneller darin waren, heterosexuelle Menschen und Gut-Worte mit der selben Antworttaste zu beantworten. In Abhängigkeit der Größe Ihres Ergebnisse, wurde Ihre automatische Bevorzugung als „leicht“, „mittel“, „stark“ oder „schwache bis keine Bevorzugung“ beschrieben.

    Einstellungen unterscheiden sich darin, inwiefern sie gesellschaftlich akzeptabel sind oder nicht. Zum Beispiel ist das Zeigen einer positive Einstellung zur eigenen Schule oder der örtlichen Fußballmannschaft unter bestimmten Umständen genauso akzeptabel wie das Zeigen der negativen Einstellung zu einer konkurrierenden Schule oder einer konkurrierenden Fußballmannschaft.

    In den letzten Jahren wurde das öffentliche Zeigen von negativen Einstellungen gegenüber bestimmten sozialen Gruppen, z.B. Menschen mit bestimmter Hautfarbe oder Menschen mit körperlichen Behinderungen, gesellschaftlich immer weniger akzeptiert. In diesem Zusammenhang sind Einstellungen gegebnüber Homosexuellen besonders interessant, weil Laborstudien zeigen, dass sich die gesellschaftliche Akzeptanz von negativen Einstellungen gegenüber Homosexuellen in den letzten Jahren kaum verändert hat. Wir wissen darüber hinaus, dass homosexualitätsfeindliche Einstellungen mit impliziten Verfahren wie dem IAT erfasst werden können und dass implizite und explizite Einstellungen gegenüber Homosexuellen eher übereinstimmen als implizite und explizite Einstellungen in anderen gesellschaftlich wichtigen Bereichen.

    Tz…und dabei bin ich 100% hetero (kann meine Freundin bestätigen;-)

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