Der ausgewiesene Nahostexperte – Herr W. – der Stoiberjugend zum Nahostkonflikt [update]


Israel führt den dritten Weltkrieg im nahen Osten seit nunmehr zweieinhalb Wochen! Die Stoiberjugend als solche, und ihr Sicherheitsexperte (selbsternannt) für den nahen Osten und alle restlichen Krisengebiete auf dieser Welt und selbstverständlich auch ein ausgewiesener Kenner der Deutschen Geschichte und gern gesehener Gast bei Expertenrunden wie z.B. Christiane Sabinisson (Sveriges Television AB, svt1, svt2 (Link)) Herr W. im speziellen, haben sich bis heute mit einer Stellungnahme zum Nahostkonflikt zurückgehalten.
Die Stoiberjugend mitsamt ihren ca. 370 Mitgliedern die, tagtäglich im Internet (auch Weltnetz genannt) alle einschlägigen Newsseiten (Neuigkeitweltnetzseiten) für Sie, liebe Leser, durchkämmt um Ihnen dann hier auf dieser Plattform die neuesten und ungefilterten Nachrichten zu präsentieren, haben nach aufmerksamer Recherche der bundesdeutschen Systemmedien eine wahrlich interessante Entdeckung gemacht.


Seitdem der dritte Weltkrieg vor unserer Haustür tobt, lesen wir immer wieder erschreckende Details über Waffen und deren Herkunft. In diesem Zusammenhang wird von der bundesdeutschen Systempresse, die sich in diesen Tagen von ihrer besten Seite gibt, immer wieder darauf hingewiesen, dass die von der Hisbollah abgefeuerten Raketen sehr wahrscheinlich aus syrischer oder gar iranischer Produktion stammen. Diese eindeutige und sehr offensichtlich einseitige Sicht der Fakten, lässt somit nur einen Schluss zu, die Propagandaschreiberlinge wollen noch Syrien und den Iran mit ins Kriegboot holen. Anders kann man diese ständigen Hinweise, dass es sich um Waffen aus Syrien oder dem Iran handelt nicht deuten. Ganz an vorderster Frontlinie kämpft in diesem Fall der Spiegel.
In der bundesdeutschen Kriegstreiberberichterstattung liest man jedoch nie etwas über die Waffen welche von den kriegführenden Juden eingesetzt werden. Hier soll nun endlich einmal über diese in den letzten Wochen sooft abgebildete und in den Süden des Libanon feuernde und somit todbringende Panzerhaubitze M109, die man jeden Tag mehrmals auf den einschlägigen Newsseiten zu sehen bekommt, aufgeklärt werden. (Am Ende dieses Artikels sehen Sie eine Zusammenstellung von Bildern dieser Panzerhaubitze die ich in den letzten Tagen auf Weltnetzseiten der etablierten Schreiberzunft gefunden habe.)
Aber nun zur Panzerhaubitze M109. Die M109 wurde in den frühen 1960iger Jahren in die US Armee eingeführt. Sie verschießt 155mm Geschosse. Da Freunde der USA, und das wird man wenn man einen Krieg gegen Amerika verloren hat oder man ein verbündeter im Kampf gegen den Terror ist, gerne seine Waffen an andere – eben diese oben genannten (neuen) Freunde(*1) – verkaufen, wird die Haubitze M109 unter anderem von den Militärs der folgenden Länder eingesetzt: US Army (logisch), Israel, Italien (*1), Belgien, Norwegen, Schweiz, Dänemark, Pakistan(*1), Niederlande, Österreich(*1) und Deutschland(*1). Weitergehende spezielle Infos zur Panzerhaubitze M109 finden sie hier:
http://en.wikipedia.org/wiki/M109_howitzer
http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerhaubitze_M109
http://www.israeli-weapons.com/weapons…/M109.html

An dieser Stelle sei noch einmal nachdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der Panzerhaubitze M109 um eine US Amerikanische Waffe handelt, die nun Tot und Verderben in den Südlibanon bringt. Somit muss der Konflikt, und das ist ja nur logisch wenn man die Argumentation der bundesdeutschen Systempresse übernimmt, auch in die Vereinigten Staaten von Amerika getragen werden. Wie eingangs schon erwähnt, der dritte Weltkrieg hat gerade erst begonnen und zwar am 12.7.2006 im nahen Osten zwischen Israel und der Hisbollah / dem Libanon.

Mit kriegstreiberischen Grüßen aus den Bahamas,

Herr W. (Nahostexperte (selbsternannt))

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