Heute mal bei IKEA aufgeschlagen. Das Zeug das ich wollte, war – trotz anders lautender Aussage auf der Homepage – nicht vorrätig. Nach entsprechender Enttäuschung und keiner Ausgaben verließ ich die Filiale und lief zurück zu meinem Wagen. Dieser Stand im Parkhaus auf dem obersten Deck (3). Als ich gegen 16 Uhr dort parkte stand lediglich ein weiterer Wagen dort oben. Um 18 Uhr, als ich zu meinem Auto zurück kam befand sich kein einziger Wagen neben meinem mehr dort, lediglich etwas war auffällig, unter meinem Scheibenwischer klemmte ein Zettel…
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Dies & Das | 04.01.12 - 20:00 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
Mein am 27.11.2005 verfasster Artikel erscheint nunmehr in einem ganz neuen Licht. Am heutigen Tag, den 23.10.2011, fast sechs Jahre nach meinem Hinweis, greift nun auch der Spiegel das Thema Bart auf. Die Überschrift “Ein echter Mann trägt Pelz” erscheint mir etwas zu plump und der Inhalt des Artikels bezieht sich für meinen bescheidenen Geschmack zu sehr auf den fernen Osten und der dortigen Traditionen. Der von mir zur Diskussion gestellte Artikel aus dem Jahr 2005 bezog sich auf tiefgründigere Ausführungen hinsichtlich des tragens von Bärten. Aus diesem Grund möchte ich noch einmal auf den Text hinweisen auf welchen ich im Eingang dieses Artikel verlinkt habe. Dort darf gerne eine Diskussion hinsichtlich Bärte stattfinden.
Die Vorliebe der Männer für Vollbärte hängt mit der Emanzipierung der Frau zusammen. Denn beim Vollbart kommt auch die emanzipierteste Frau nicht mit.
(George Hamilton, amerikan. Schauspieler, *1939)
Abfall & Politik, Dies & Das | 23.10.11 - 13:00 von LOVEMUSCLE | Kommentare deaktiviert
Wer aufmerksam liest ist klar im Vorteil. Dieses alte Sprichwort hat sich am heutigen Tag ein weiteres mal bewiesen. In der aktuellen c’t Ausgabe 23 aus 2011 befindet sich auf Seite 171 eine Anzeige von Samsung. Beworben werden Samsung SyncMaster Serie 4 Geräte S19A450BR LED, S22A450BW LED, S22A450MW LED, S24A450BW LED und S24A450MW LED (Details sind dem weiter unten folgenden Foto zu entnehmen). Spannend ist vorallem die letzte Zeile in dem Übersichtskasten. Dort wird ein HEK (exkl. MwSt.) genannt. HEK steht für HändlerEinKaufspreis. Die Händlereinkaufspreise (HEK) für die in der Anzeige genannten Geräte stellen sich wie folgend dar:
S19A450BR LED, 133 Euro (ähnlicher? Artikel bei Geizhals.cc)
S22A450BW LED, 152 Euro (ähnlicher? Artikel bei Geizhals.cc)
S22A450MW LED, 169 Euro (ähnlicher? Artikel bei Geizhals.cc)
S24A450BW LED, 209 Euro (ähnlicher? Artikel bei Geizhals.cc)
S24A450MW LED, 227 Euro (ähnlicher? Artikel bei Geizhals.cc)
“ähnlich” deshalb, weil bei Geizhals.cc kein Hinweis auf LED erscheint. Ich finde es interessant zu wissen wie Händler einkaufen und zu welchen Preisen die Waren an uns weiter verkauft werden. Anzumerken ist noch, dass diese Preise sicherlich nicht für Großabnehmer wie beispielsweise alternate.de, notebooksbilliger.de oder andere gelten. Diese, da bin ich mir sicher, werden noch günstiger einkaufen.

Dies & Das, Hart- & Weichware | 22.10.11 - 12:00 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
In diesen Tagen hat der geneigte Geek und anderweitig Interessierte sicherlich mitbekommen, dass HP Teile seines Hartwarengeschäfts eingestellt hat. Dies hatte zur Folge, dass HP im eigenen Netzladen diverse Produkte zu sensationell günstigen Preisen (mag man meinen) feilbot. Ich unterstelle, dass diese Preise vielleicht eher einem reellen Wert entsprechen und die vormals regulären Preise massiv überzogen waren, um natürlich nur Dollars in die Taschen der Großindustrie zu spülen. Aber dies ist ein anderes Thema.
Der deutsche Geizmensch wollte nunmehr natürlich Hartware von HP ergattern. Der HP-Netzladen war ruck zuck überlasten und leergekauft. Nach einigen Tagen trat die Firma Notebooksbillger.de hervor und kündigte an, dass 1300 HP „TouchPads“ für je 139 Euro zum Verkauf anstehen. In allen einschlägigen Netzmedien wurde berichtet. Der erste Versuch, über einen Facebookladen den Verkauf abzuwickeln scheiterte. Nunmehr soll eine Verlosung die Lösung bringen um die 1300 Geräte unters Geizvolk zu schleudern. Hierzu wurde wieder via Facebook eine Seite aufgesetzt die hier abrufbar ist. Was sich konkret hinter dem Link verbirgt, kann ich nicht beschreiben, da ich generell unsicheren Zertifikaten, vor allem in Zeiten von Zertifikatsklau, nicht vertraue. Der Umstand an sich jedoch muss offen gemacht werden und jeder Gierschlund sollte sich neben dem Zertifikationsproblem natürlich auch noch Gedanken machen was via Facebook so alles abläuft. Denn für diese Aktion ist ein „offenes Visier“ (wie Hans-Peter Friedrich so gerne sagt) notwendig, sprich ein Klarnamenzwang muss sein, damit man an der Verlosung teilnehmen kann.
Der Ansprechpartner für technische Fragen bei notebooksbilliger.de (lt. Denic) war am 7.9.11 telefonisch nicht erreichbar. Vielleicht hätte dieser einwenig mehr Licht ins Zertifikatsdunkel bringen können.
Weiterführende Verweise:
auf Heise.de
auf Golem.de
auf Stadt-Bremerhaven.de (privater Blog eines Herrn Knobloch, arbeitet jedoch für NBB und zensiert durch löschen z.B. Anmerkungen über das zweifelhafte Zertifikat)
auf blog.notebooksbilliger.de (Herr Knobloch ist hier verantworlich)
Bildschirmfotobeweiss der Facebookseite:

Abfall & Politik, Hart- & Weichware | 07.09.11 - 17:30 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
Am 11. März 2011 erschütterte ein heftiges Erdbeben Japan. Das Sendai-Erdbeben war eines der stärksten Beben in der japanischen Geschichte mit einer Stärke von 9,0 auf der Richterskala. Durch das Beben wurde ein Tsunami ausgelöst. Im Zuge des gewaltigen Erdbebens kam es neben den vielen menschlichen Tragödien auch noch zu einem nuklearem Zwischenfall im Kernkraftwerk Fukushima 1. Infolge des äußerst starken Erdbebens und der daraus resultierenden zehn Meter hohen Tsunamiwelle fielen zunächst die Kühlsysteme und danach die Notkühl- sowie weitere Notstromsysteme aus. Spiegel Online berichtet am 14.03.2011, Stand 16:30 Uhr, dass es mittlerweile gesicherte Aussagen gibt, dass im Kraftwerk Fukushima 1, Reaktor 2, die Kerne offen liegen und derzeit keine Kühlung mehr stattfinde. Kurzum, um das Undenkbare auszusprechen, eine unkontrollierbare Kettenreaktion ist laut allen zitierten Atomexperten – welche aus der Ferne ihre Fachkompetenz einbringen – höchstwahrscheinlich schon im vollen Gange. Diese nüchternen Fakten sind anzuerkennen.
Befremdlich, zynisch und menschenverachtend hingegen erscheint die Berichterstattung der meisten deutschen Medien sowie die politische Bewertung durch deutsche „Volksvertreter“! Mir drängt sich massiv der Verdacht auf, dass in Deutschland überwiegend äußerst einseitige Berichte über Japan verfasst werden. Öffnet man die Netzseiten der großen deutschen Medien, so fällt einem sehr schnell auf, dass fast nur über das Thema Atom berichtet wird. Man könnte fast meinen, dass die ganze Problematik, die sich gerade in Japan abspielt, nur aufgrund eines atomaren Zwischenfalles ereignet hat. Weiterhin geben Politiker, vor allem jene, die auch sonst nur durch eine starke Meinung aber wenig Ahnung auffallen, Interviews und blasen in das gleiche Horn wie die sogenannten etablierten Medien. Hand in Hand geht hier der Beelzebub mit dem Teufel spazieren. Dieses gefährliche Spiel, welches jedoch zu leicht durchschaut werden kann, zeigt den wahren Antrieb der hiesigen Medien und deren Büddel, den Politikern. Mit Blut an ihren Händen und Hass in ihren Mündern brüllen sie ihren menschenverachtenden Parolen über alle Kanäle. Vergessen werden hier jedoch die zigtausend Toten Japaner, die momentan wild verstreut an der Ostküste Japans herum liegen. Es geht um ein hehres Ziel, Deutschland muss sterben! Da ist jedes Mittel recht. Den ersten Dolchstoß kann man einer der am besten funktionierenden Volkswirschaft sicherlich dadurch verpassen, in dem man überstürzt die Atomenergie in Deutschland durch Abstellen von gut funktionierenden Kernkraftwerken fordert. Das Schüren der Ängste der Menschen, in dem man das schreckliche Ereignis von Japan für perverse parteipolitische Ziele, die nicht immer am Menschen orientiert sind, ausschlachtet ist an Zynismus und Menschenverachtung kaum mehr zu übertreffen. Dieser Realitätsverlust mancher deutschen Politiker scheint nicht weit von dem des Muammar al-Gaddafi entfernt zu sein, der noch während bereits tausende gegen ihn auf den Straßen demonstrierten, sagte, dass sein Volk ihn liebe.
Pfuideifel!


Abfall & Politik | 14.03.11 - 18:00 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
Nach langer Zeit besuchte ich wiedereinmal die Seiten von FTP-Rush, den FTP-Clienten meinen Vertrauens, und wurde dabei auf ein weiteres Produkt der FTP-Rush-Entwickler aufmerksam, Wing FTP Server. Irgendwie erscheint es fast logisch, zumindest naheliegend, dass die Entwickler eines FTP-Clienten (der leider momentan, konkret seit 28.02.2008, nicht mehr gepflegt wird) auch eine FTP Server Software im Angebot haben. Diese Kombination ist auch bei anderen Herstellern nicht unüblich (z.B. Filezilla oder auch FlashFXP). Hier soll es aber um den hier von mir getesteten Wing FTP Server in Version 3.3.0 unter Windows gehen. Hinsichtlich der Kompatibilität zu den verschiedensten Betriebssystem fahren die Entwickler ein sehr umfangreichen Angebot auf. So ist der Wing FTP Server für Windows 2000, XP (32/64), 2003 (32/64), Vista (32/64), 2008 (32/64) und Windows 7 (32/64) vorhanden. Bei Windows 2003 und 2008 handelt es sich um die reinen Serverbetriebssysteme von Microsoft. Weiterhin sind jeweils 32- und 64-Bit Versionen für Linux (2.6.x Kernel vorausgesetzt) sowie für Mac OS X 10.4 oder höher sowohl für die Intel x86 als auch für den PowerPC vorhanden. Sogar einen Ableger für Sun Solaris (32bit, x86) gibt es. Die Installation unter Windows verläuft typisch und ohne aufwändige Konfigurationsarbeit. Wing FTP Server läuft als Service unter Windows und wird beziehungsweise sollte (einstellbar) bei regelmäßigem Einsatz auch so eingestellt sein. Die Bedienoberfläche erweist sich als sehr aufgeräumt, sinnig strukturiert und nicht überladen. Wing FTP Server bringt eine eigene Verwaltungsebene mit (die anscheinend auf die Ressourcen des Betriebssystems zurückgreift, die Bedienung fühlte sich an wie im Internet Explorer von Microsoft, wenngleich dies nicht nachteilig erschien). Auch über einen üblichen Browser kann man den Server administrieren. Alle noch zu machenden Einstellungen nach der Installtion gingen geschmeidig von der Hand und so stand nach nichteinmal 10 Minuten, ich testete diese Software das erste mal, ein umfangreicher FTP Server (was der Wing FTP Server vorrangig ist; jedoch werden auch noch andere Protokolle angeboten wie z.B. HTTP(S), SSH und eben FTP(S)). Besonders gut gefiel mir die sehr einfache Installtion, die Möglichkeit virtuelle Ordner anzulegen und die sehr geschmeidige Administrationsoberfläche die es auch von überall ausserhalb ermöglich den Server zu administrieren.
Abschließend möchte ich noch einige Eindrück in Form von Screenshots anbieten… (nach dem englischsprachigen Artikel)
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Hart- & Weichware | 21.01.10 - 20:06 von LOVEMUSCLE | Kommentare deaktiviert
Seit Tagen machen lokale Zeitungen, weltweit abrufbare Netzseiten sowie Radiosender der Bevölkerung weiß, dass der Winter 2010 ein besonderer sein soll. Daran schuld soll eine Wetterfront sein, die den Namen „Daisy“ trägt. (Daisy Duck, Donald Ducks Freundin und Bewohnerin von Entenhausen). Ebendiese Medien sprechen nahezu durchweg von einem Winterchaos. Auch sogenannte (selbsternannte) Experten rieten bereits dazu sich entsprechend umfangreiche Vorräte an Essen, Trinken, Kerzen und anderen Artikeln, die der normale, auf Utopia vorbereitete Mensch (1) eh zuhause hat, zu kaufen. Apropos Enten … diese Panikmache erscheint nun wirklich wie eine Ente denn was soll bitteschön an diesem Winter so außergewöhnlich sein? Zugegeben, der Nordbayern an sich ist strenge Winter schon von jeher gewöhnt. Alleine ein Blick auf die tägliche Wettervorschau verrät dem, der nicht wissen sollte, von welcher Region ich spreche, sehr schnell, wo Nordbayern liegt, (kleiner Tipp, ziemlich in der Mitte der BRD angrenzend an die Tschechei). Aber nun zurück zu meinem Anliegen. Sicherlich liegt auch bei uns Schnee, aber bei weitem nicht so viel wie in den strengen Jahren 2005/2006 und 2002/2003 sowie teilweise in den Neunzigern und in den 1980-Jahren standardmäßig. So musste das letzte Mal in 2006 die Schneefräse anrücken, um die teilweise nur noch einspurig befahrbaren Ortsdurchgangsstraßen frei zu fräsen. In den 80ziger und 90ziger Jahren war ein solcher Fräseneinsatz in jedem Jahr notwendig. Es wurden Lastwagenweise die Schneenmassen weggefahren. Schneeverwehungen wie sie für dieses Wochenende vorhergesagt wurden sind in Nordbayern auch keine Seltenheit und die Menschen können damit umgehen. Das nachvollziehbarerweise Preußen und andere Flachländer damit nicht zurecht kommen ist klar, diese sollten dann aber auch besser ihre dicken und nicht schneestraßentauglichen Bonzenautos besser in der Garage stehen lassen und nicht unsere Straßen blockieren!
Jedenfalls sind keine Hamsterkäufe notwendig und die Straßen- und Witterungsverhältnisse sind für diese Region und Jahreszeit absolut normal.
(1) Siehe auch „Der totale Widerstand – Kleinkriegsanleitung für jedermann“; Major Hans von Dach (als PDF erhältlich).
Darkness fell on winter skies
Daylight died as the fullmoon rose
Winds were cold and the trees were bare
The shadows danced on the mirrormere
Days were night when the sun had failed
The silence ruled, no sound appeared
Freezing moon shined everywhere
I felt so cold, the end was near
Everlasting winter, frostwinds rode the skies
Neverending darkness, until fire walks the earth
Cold winds of darkness, give me shelter from daylight
Winter, embrace me and hide me from morning
Bilder sagen in der Tat mehr als tausend Worte…




Dies & Das | 09.01.10 - 17:00 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
… oder auch Frau und Herr Deutschland. Wobei in diesem Zusammenhang wohl die deutsche Übersetzung eher unpassend ist. Wieso? Im Grunde gibt es dafür eine ganz einfache Erklärung. Zunächst sei auf diesen Spiegel-Online Artikel verwiesen “Deutschlands schönste Mami kommt aus Mutlangen“. Mutlangen liegt in Baden-Württemberg und der Name der “schönsten Mutter Deutschlands” lautet Cathrin Durakovic (28, Wirtschaftskorrespondentin). Der schönste deutsche Mann, der im Zuge der “Misses Germany”-Wahl auch gleich noch mit bestimmt wurde, soll im Übrigen aus Bremen kommen. Sein Name – auch sehr deutsch – Mete Kaan Yaman (23, Student).
Wie sicherlich jeder meiner treuen Leser hier weiß, liegt mit Spalterei fern; jedoch frage ich mich ernsthaft, wie eine Prominentenjury zwei Ausländer zu Frau und Herrn Deutschland wählen konnten? Natürlich ist dem aufgeklärten Menschen bewusst, dass deutsche Prominente, beziehungsweise sogenannte Prominente im generellen, eher degenerierte und von den Medien und der Konsumindustrie aufgeblasene Marionetten sind, die zumeist nur Dünnschiss produzieren. Also was will man von einer Jury – wer genau in jener saß, konnte ich nicht ermitteln – erwarten, die oben genannte Parameter erfüllt? Genau, nichts!
Abschließend kann konstatiert werden, dass eine solche Misses und Mister Wahl durchaus bezeichnend für den generellen Verfall dieses Landes steht. Kurze Blicke in die Yellow Press und die privaten Fernsehsendungen liefern tagtäglich den Beweis.
“Deutschland steht am Abgrund, das wird schon bald dem Letzten klar …”
Abfall & Politik | 21.12.09 - 13:00 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
Anscheinend ist es bisher noch niemanden weiter aufgefallen, aber GMX scheint seit einer gewissen Zeit – eine Recherche im Netz ergab keine Neuigkeitenmeldung auf den einschlägigen Netzseiten – den E-Briefzugangsprozess für Nutzer der Freibriefkonten (FreeMail) über die Netzseite mit SSL zu verschlüsseln. Dieser Service stand in der Vergangenheit nur den GMX-Bezahlkunden und Eigentümern von web.de E-Briefadressen (web.de gehört zum selben Konzern (United Internet) wie gmx.de) zur Verfügung. Die SSL-Verschlüsselung findet nunmehr standardmäßig statt, kann aber auch (siehe Bildschirmfotos) explizit für den Einwahlprozess (und sicherlich auch die Netzseitensitzung) deaktiviert werden (dies sollte man jedoch tunlichst vermeiden!).
Zu den Bildschirmfotos….
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Hart- & Weichware | 17.09.09 - 18:00 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
In den vergangenen Tagen habe ich mir einmal Gedanken gemacht wie abhängig ich, und ich unterstelle dies auch vielen Millionen anderen Nutzern, mich von sogenannten “sozialen Netzwerken” mache. Abhängigkeit, oft auch als Sucht bezeichnet, definiert sich streng medizinisch Gesehen als eine Verhaltens-, Kongnitions- und Körperstörung, die ein unüberwindbares Verlangen nach einer Sache zum Ausdruck bringt. “Soziale Netzwerke” sind nun keine Sache im Sinn von festen Gegenständen oder Substanzen (Ganja, Heroin, LSD; welche auch oft mit einem Abhängigkeitssyndrom in Verbindung gebracht werden) sondern hierbei handelt es sich wohl eher um eine substanzlose, auf Binärebene basierende, Abhängigkeit.
Eine kurze Recherche im ICD 10 hat zum Thema Abhängigkeitssyndrom folgende Merkmale ausgegeben:
- Zwanghaftes Verlangen nach Konsum
- Übermaß, Nicht-mehr-aufhören-können
- Körperliche Entzugssymptome
- Benötigen immer größerer Mengen, damit Wirkung eintritt
- Großer Zeitaufwand für Beschaffung, Konsumieren und dem Sich-davon-erholen
- Fortdauernder Gebrauch der Substanz(en) wider besseres Wissen und trotz eintretender schädlicher Folgen.
Durch intensive Beobachtung meiner selbst und auch anderer, konnte ich in den letzten Monaten feststellen, dass “soziale Netzwerke” dazu einladen abhängig von diesen zu werden. Erklären lässt sich diese Beobachtung mit einer Analyse der typischen Funktionen die ein “soziales Netzwerk”(sN) in der Regel mit sich bringt. Zunächst bieten sN in der Regel immer ein persönliches Profil an, welches mit verschiedensten Merkmalen die zum einen öffentlich und zum anderen nur für Mitglieder des sN sichtbar sind, ausgestattet werden. Hierzu lässt sich feststellen, dass alleine die intensive Pflege eines solchen Profils, die notwendig ist um entsprechende Aufmerksamkeit zu erzielen, sehr viel Zeit und auch regelmäßige Erneuerungen erfordert. Nichts ist in der digitalen Welt schlimmer als veraltete Inhalte zur Verfügung zu stellen. Nutzer sN sind somit getriebene des sN selbst um dem Anspruch der dort versammelten Nutzer gerecht zu werden, immer aktuellstes an Informationen (zumeist privater, persönlicher und oft auch intimer Natur) zur Verfügung zu stellen. Dieser erste Punkt ist zudem aus meiner bescheidenen Sicht der Dinge auch der Punkt der wirklich kritisch gesehen werden muss. Die wenigsten Benutzer sind auf den Schutz ihrer in sN preisgegebenen Daten bedacht. So findet man ohne großen Aufwand und mit einem minimalen Wissen an der Bedienung von Suchmaschinen, instantan Benutzer die zum Beispiel bei StudiVZ, Myspace, Facebook, Wer-kennt-wen und anderen Seiten angemeldet sind. Erschreckend ist hierbei zu konstatieren, dass z.B. bei StudiVZ oft der Echtname, Wohnort und andere sehr persönliche Daten abrufbar sind.
Sicherlich sind meine oben geschilderten Aussagen vielen der Nutzer die hier lesen bekannt, jedoch kann man nicht oft genug davor warnen mit persönlichen Daten im Weltnetz sorgsam umzugehen.
Ich persönlich habe mit mittlerweile dazu durchgerungen mich bei allen angemeldeten Seiten (Facebook (Profil bereits gelöscht), Myspace (Profil bereits gelöscht) und anderen) zeitnah zu entfernen. In Zeiten des Generalbetruges und wo Datenschutzskandale täglich von der Presse aufgedeckt werden, muss davon ausgegangen werden das die Dunkelziffer des Missbrauchs von Daten noch wesentlich höhen anzusiedeln ist als bekannt.
Deshalb werter Leser: DATENSCHUTZ IST KEIN TÄTERSCHUTZ SONDERN DEIN GRUNDRECHT!
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Dies & Das | 17.05.09 - 15:00 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
Keine Sorge, dieses Netztagebuch wird nicht verweichlichen oder gar zu einer rein technikbezogenen Weltnetzseite. Über USB-Safely Remove hingegen muss ich etwas schreiben, denn diese Software bringt wirklichen Nutzen mit sich. Der von mir seit Jahren benutzte USB-Stick, Kingston Data Traveler Elite (1 GB), tut noch immer seine Dienste und das wirklich rasend schnell. Jedoch gab es hin und wieder massive Probleme den Stick ordnungsgemäß von Windows (Vista Buisness) abzumelden. Diese seltsame Verhalten war weder nachvollziehbar (die Ereignisanzeige und andere Verwaltungswerkzeuge liessen auch keine Rückschlüsse zu) noch reproduzierbar. Manchmal lies sich der Stick einwandfrei abmelden und dann wieder zigmal nicht. Schließlich wurde ich auf USB-Safely Remove (USB-SR) aus Russland aufmerksam. USB-SR ersetzt den windowseigenen USB Manager und erleichtert die Handhabung von USB Geräten enorm, da neben sicherem Entfernen auch noch weitere Optionen angeboten werden. Es können USB Geräte entfernt/angehalten und auch problemlos wieder eingebunden (Gerät zurückholen) werden. Zudem wird die Liste der angeschlossenen Geräte wesentlich übersichtlicher dargestellt als dies unter Windows der Fall ist. Mein Anfangs geschildertes Problem, dass ich meinen Stick nicht abmelden konnte, lag wohl daran, dass irgendeine Software den Stick “in Beschlag” hielt und somit dieser sich nicht abmelden lies. Auch hier setzt USB-SR an und zeigt welcher Prozess hier verantwortlich ist. Selbstverständlich kann USB-SR diesen Prozess dann aushebeln. Abschließend, muss auch noch die – für mich auch geniale – Funktion des automatischen einbindens von Laufwerken, hier vor allem von TrueCrypt Laufwerken hingewiesen werden.
Konnte ich dein Interesse an diesem Programm wecken und möchtest du noch weiteres zu dieser wirklich sinnvollen Software erfahren, dann besuch doch einfach die Netzseite des Herstellers. Auf deutsch: KLICK , Übersicht der gewaltigen MÖGLICHKEITEN
Hart- & Weichware | 09.05.09 - 20:30 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
Wer kennt diese Problematik nicht?! Zerkratzte CDs oder DVDs. Letzte Woche hat es mich erwischt. Ich wollte auf DVD gesicherte Daten zurück auf meine Festplatte spielen und ab einem gewissen Punkt auf der DVD ging nichts mehr. Eine kurze Sichtkontrolle brachte einige massive Kratzer zum Vorschein. An eine saubere Rücksicherung, egal mit welchem Dateimanager (Windows Explorer oder auch dem Totalcommander (seineszeichens bester Dateimanager für Windows)), war nicht mehr zu denken. Einige Tricks zur Datenrettung die sich auf die schnelle im Weltnetz ersucht hatte, waren rein kommerzieller Natur und kamen somit für mich nicht in Frage. Auch der Hinweis von Caschy, die DVD ins Gefrierfach zu legen und danach die Daten zurück zu spielen brachte herzlich wenig. Nach einer erneuten Recherche fand ich jedoch ein geniales Werkzeug, welches wohl von einem c’t Mitarbeiter entwickelt wurde.
H2cdimage von Harald Bögeholz, Version 1.8 aus dem Jahre 2005 löste mein Problem perfekt. Das Kommandozeilenwerkzeug, welches mit Administratorrechten gestartet werden muss, ist – siehe Bildschirmfotos – recht einfach zu bedienen. Es wird zunächst ein Image der CD / DVD angelegt und dann ein weiterer intensiver Durchlauf gestartet. Bei diesem Durchlauf wird eine .h2i-Datei erstellt. Was diese genau bewirkt soll der interessierte Leser bitte selbst in der zum Programm beigefügten liesmich.txt Datei in Erfahrung bringen.
Ich kann diese Software jedenfalls absolut empfehlen wenn es um eine Datenrettung von zerkratzten CD / DVD Medien geht. Herunterladen lässt sich das Werkzeug hier (externer Verweis nach: heise.de)
Hart- & Weichware | 06.04.09 - 13:30 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
United Domains verschenkt an alle Blogger eine Weltkarte mit den entsprechenden Domains im Wert von 29 Euro:

Die Größe beträgt 120cmx60cm – wer sein Arbeitszimmer verschönern will der sollte beim Linkbait mitmachen. Weitersagen!
Update 31.3.2009, heute ist tatsächlich die Domainweltkarte hier eingetrudelt… ich werde nun einen passenden Platz für das Poster suchen und dann ein Bilder dazu hier einstellen.
Dies & Das | 18.03.09 - 17:30 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar
Mittlerweile haben sicherlich schon alle informierten Menschen es mitbekommen, dass in Amsterdam ein dringend Tatverdächtiger, im Fall der in 2007 sechs erschossenen Italien in Duisburg, festgenommen wurde. Wenn nicht, hier der Link.
Unterstellen darf ich zudem auch, dass eine Mehrzahl – auch jene die in der Regel nur Unterschichten-TV konsumieren und ein ebensolche Presse bedienen – mitbekommen haben werden, dass in Winnenden ein 17 jähriger Jugendlicher 15 Menschenleben zuzüglich sein eigenes ausgelöscht hat. Dazu benutzte Tim Kretschmer (Spiegel und andere seriösen Medien schreiben den Nachnamen nicht aus) die legal erworbene Waffe, eine Beretta im Kaliber 9mm, seines Vaters Jörg. Noch am Tag der wahrlich zu verachtenden Tat traten sogenannte Experten aus Politik und Wissenschaft an die Öffentlichkeit und präsentierten durchaus durchdachte aber auch – überwiegend – dumme Vorschläge wie solche Verbrechen in Zukunft verhindert werden können. Renate Künast, Sozialarbeiterin, Rechtsanwältin und Grüne offenbarte den wohl bester aller Vorschläge. Sie fordert (noch immer?!), dass Waffenbesitzer – konkret Sportschützen – ihre Waffen doch im Schützenhaus, welche oft an Ortsrändern liegen, aufbewahren sollten und nicht mehr zuhause. Prima Idee! Schützenhäuser als Waffendepots anzulegen finde ich wirklich genial, denn Rechtsbrechern – und somit Klienten von Frau Künast (die sicherlich, wenn Sie nicht mehr im Bundestag ihren Arsch breitsitzt, wieder als Sozialarbeiterin oder Rechtsanwältin arbeiten wird) – kommen solche dezentralen Waffenlager, wo man Montags-Donnerstags aus dem vollen schöpfen kann, sicherlich als Beschaffungsort für Waffen sehr recht.
Vereinzelt hörte man im Betroffenheitskanon auch wieder Stimmen, die nach Verboten und Gesetzesverschärfungen schrien. So schlimm die Tat auch sein mag, in Deutschland haben wir bereits eines der schärften Waffengesetze der Welt. Gesetzesverschärfungen sind somit unnötig. Die konsequente Anwendung der bestehenden Gesetze würde sicherlich genügen!
Abschließend muss noch angemerkt werden, dass die, die immer mehr Verbote fordern eine ekelhaftes Spiel spielen, denn als im August 2007 sechs Menschen in Duisburg hingerichtet wurden, hat keiner dieser windelweichen Durchblicker sich erhoben und das Verbot der Mafia, einen Einwanderungsstopp für Ausländer (der mutmaßliche Mörder ist ja Italiener), ein Verbot aller Waffen oder eine Gesetzesverschärfung gefordert! Werden jedoch Kinder ermordet, dann kommen diese Demagogen aus ihren verlausten Buden und offenbaren Lösungen die alle Probleme lösen. Pfuideibel!

Abfall & Politik | 13.03.09 - 15:00 von LOVEMUSCLE | 1 Kommentar
Wie allgemein bekannt sein sollte, höre ich in den allermeisten Fällen im Auto entweder menschenverachtende Untergrundmusik oder den Deutschlandfunk. Heute war ich auf dem Weg zu Klienten, weil das halbjährlich stattzufindende Hilfeplangespräch stattfand. Um einigermaßen ausgeglichen bei den Kunden aufzuschlagen, höre ich, während ich wie immer benzinsparend unterwegs war, wie sooft den Deutschlandfunk (DLF). Leider kann man die Nachrichten, es waren die um 15.30 Uhr, nicht nachhören, denn in jenen hat der bayerische Häuptling mit den gewohnten Worthülsen beschrieben, wie viel Geld das Konjunkturpaket dem deutschen Bürger – also dem der keine staatlichen Transferleistungen empfängt – in die Taschen spülen wird. Im Jahr soll nun jeder aufrechte Deutsche zwischen 200 und 500 Euro mehr in der Tasche haben. Donnerwetter! Das wären monatlich zwischen 16,66 und 41,66 Euro. Wer ein Kind hat, bekommt 100 Euro und wer seinen mindestens neun Jahre alten Schrottkarren (meiner ist älter, verbraucht sehr wenig und im Grunde noch in einem top Zustand) verschrottet bekommt 2500 Euro. Alles klar! Die Vergaser eh Versager eh die Autoindustrie soll also am meisten von diesem Paket wieder abbekommen. Das 25-fache für einen Haufen Schrott und 100 Euro für ein Kindlein, das in Zeiten des Weltuntergangs geboren wird oder eben noch den Status Kind hat. Da fällen mir abschließend nur noch zwei Sachen ein: 1. ein Auto müsste man momentan sein (neu oder alt) und 2. nur wenige Kinder hatten das Glück nicht geboren worden zu sein. Dieses Konjunkturpaket wird all unsere lächerlichen Probleme lösen ich bin mir sicher!
Hier noch ein Kommentar zu diesem Thema.
Abfall & Politik | 13.01.09 - 21:30 von LOVEMUSCLE | Kein Kommentar