„Angriff durch Dilettanten“ – Herzlichen Dank Herr Kekulé!

August 23rd, 2006 § 0 comments § permalink

Anscheinend gibt es in diesen Tagen doch noch Menschen die klar denken können… Aber lest selbst:

Link: Angriff durch Dilettanten

Anti Terror Kampf: Stoiberjugend will Politiker schärfer kontrollieren

August 23rd, 2006 § 0 comments § permalink

Der Bundestag als Tollhaus für populistische Hasspredigerextremisten, die im Schutz der Immunität, die Politiker Hasspredigerextremisten vor dem Gesetz geniessen, den ganzen Tag nur Dünnschiss im Bundestag Schweinestall (1) von sich geben? Angesichts der Verblödungsgefahr in Deutschland, hervorgerufen durch Hasspredigten deutscher Politiker will die Stoiberjugend den nichtvirtuellen Bundestag künftig besser (?) intensiver beobachten und kontrollieren.

Bahamas – Reichsuniversumsstoiberjugendführer Stud. Jur. Aaron Mahmud Dschihad Goldkrone-GraSS plädiert im ewigen Kampf gegen die Verdummung des Volkes, Dünnschissreden von Politikern, Abschaffung des Datenschutzes, Abtreibung und acht Millionen Arbeitslosen für eine schärfere Kontrolle der Politiker und ihrer Geldgeber (neben ihren Bezügen (die sie sich selbst verpassen)). „Dafür brauchen wir mehr Experten mit entsprechenden Sprachkenntnissen“, sagte Reichsuniversumsstoiberjugendführer Stud. Jur. Aaron Mahmud Dschihad Goldkrone-GraSS der Wochenzeitung „Der Linksverteidiger“. Der Bundestag mit all seinen Marionetten gilt als beliebtes Forum von Extremisten, Hassprediger und Dummschwätzern die im nichtvirtuellen Raum Anleitungen zur Abschaffung des Datenschutzen diskutieren und tagtäglich Hetzpropaganda unter das Volk bringen um Angst zu schüren.

Reichsuniversumsstoiberjugendführer Stud. Jur. Aaron Mahmud Dschihad Goldkrone-GraSS setzt sich für die stärkere Beobachtung verdächtiger Gruppen (Poltiker, Wirtschaftsbosse und anderer zwilichtiger Gestalten) durch den Verfassungsschutz, BND, MAD, Stasi, Mossad, Securitate, NSA, FBI, CIA, Gestapo, KBG, MI5 und deinem hiesigen Blockwart ein. Die präventive Ausspionierung müsse verfeinert und verstärkt werden! Die Verhaftung und Verurteilung … das Ehrenwort eines Herrn Dr. Kohl, welches über dem Gesetz steht, sei noch lange kein Grund dafür, dass jeder andere Hans Wurst sich vor Gericht auch so verhalten kann; oder etwa doch? Also das jeder der gerne will eine Bombe in einen Zug stellen darf, um sich dann vor Gericht auf eine Höhere Macht (Allah) zu berufen, und dann einer Verurteilung entgeht?! „Aus diesen alten Kamellen abzuleiten, wir bräuchten mehr aufrecht gehende (und vorallem keine Antideutschen) Politiker, wäre unverantwortlich“, sagte der Reichsuniversumsführer.

Nötig seien auch intensivere Kontrollen in jedermans analer Bahn (auch Scheissrinne genannt) und der Luftsicherheit. Es wird darüber nachgedenkt, daß Atmen zu verbieten. Grund, Terroristen atmen auch (auf) und somit ist mit einem extremen Gefährdungspotential für alle Menschen auf der ganzen weiten Welt zu rechnen. „Insofern müssen wir auch in Haushaltsberatungen Geldbeschaffungsberatungen die wir mit der Wirtschaft und anderen interessierten Gruppen führen darüber nachdenken, was man zusätzlich tun kann. In Anbetracht von acht Millionen Arbeitslosen wäre es denkbar, daß eine Million ein-Euro-Blockwärterjobs entstehen könnten. Denn das oberste Ziel sei es das Volk gläsern zu machen“, sagte der Führer (TM)(C)(R).

Bundesgeschlechtsverkehrsminister Sechsgang V8-Turbodiesel (sponsored by BWM, Mercedes, VW und Audi) (RÜCKRADLOS) widersprach jedoch dem Vorschlag des Reichsuniversumsführers, im Kampf gegen Terroristen-Hassprediger-Politiker bewaffnete Waffen-SS-Totenkopfverband-Einheiten im Bundestag aufmarschieren zu lassen. Gegenüber der „Alten Dickdarmdörfer Zeitung“ sagte V8-Turbodiesel (sponsored by BWM, Mercedes, VW und Audi), es müssten sicherlich neue Möglichkeiten ausgelotet werden, die Sicherheit im Abgeordnetenbüro, beim Beischlaf auf öffentlichen und nichtöffentlichen (auch Puff genannt; an dieser Stelle ein Gruß an das Briderchen Paolo Pinkel) Plätzen und Analbahnhöfen zu verbessern. Er halte viel davon, dazu mehr Mitarbeiter einzusetzen, die vorher durch die entsprechenden Dienste auf ihre Spitzeltätigkeiten hin geschult werden müssen. „Allerdings sind bewaffnete Waffen-SS-Totenkopfverband-Einheiten der falsche Weg. Davon halte ich nichts.“ (Schade! Anm. d. Verf.)

Stattdessen plädierte der Minister dafür, aufmerksame Begleiter, auch Spione (anderer ausländischer Dienste) einzusetzen. Er appellierte in diesem Zusammenhang auch an den dummen Bürger, ein Auge auf Mitreisende zu haben und verdächtige Vorgänge der Polizei zu melden. „Wir müssen wachsam sein, dürfen aber nicht in Panik verfallen“, betonte der RÜCKRADLOS-Politiker.

xxx/UJM/olk/PPPOE

(Siehe auch: http://www.spiegel.de/politik/0,1518,00.html )

Nun auch Deutschland im Fadenkreuz des Terror!?

August 21st, 2006 § 0 comments § permalink

Seit Tagen liest man auf den einschlägigen Seiten im Internet, in Foren und in den gedruckten Zeitungen nichts anderes mehr als Artikel, Essays und Analysen zu dem vereitelten Bombenanschlägen in zwei deutschen Zügen. Die Untergangspropheten im Bundeskriminalamt in den Verlagshäusern malen jeden Tag weiter an dem düsteren Bild des Terrors dieser Zeit. Politiker nahezu aller Parteien stimmen mit in das Hohe Lied der totelen Überwachung, die vom Bundesinnenminister und seinen Treppenterriern in den Ländern schon lange gefordert wird, ein.
Seltsam erscheinen jedoch die Umstände dieses angeblichen Terroraktes. Es ist schon komisch, dass in zeitlich so kurzen Abständen in England und Deutschland zwei Terrorakte vereitelt wurden und wieso es dennoch mehr Überwachung bedarf, wenn doch die Anschläge durch die ermittelnden Behörden verhindert werden konnten. Seltsame Logik. Mir drängt sich wahrlich der Verdacht auf, dass die beiden mutmaßlichen Zugbomber nur Puppen waren die es galt zu verheizen, um dann wieder neue Gesetze einbringen zu können die alle Bürger noch mehr gläsern machen als sie es jetzt schon sind. Beweisen kann ich meine Bauchgefühle nicht, aber ich kann mich ihrer auch nicht versperren. Die täglichen Absurditäten gipfeln in Meldungen des heutigen Tages, dass hinter den mutmaßlichen Bombern eine straff organisierte Gruppe stehen soll. Komisch ist dann aber schon, dass die Bömbchen nicht in die Luft gingen. Wer so straff und professionell organisiert sein soll, der wird doch nicht an „handwerlichen Fehlern“ beim Bombenbau scheitern!? Nur gut das alle Medien momentan so offensichtlich und plump berichten, dass auch der letzte Bauer durchsteigt und die Methode dahinter erkennt.
Ich jedenfalls fühle mich nicht durch Terror bedroht! Ich fahre zudem auch seit Jahren nicht mehr mit der Deutschen Bahn, denn zum einen sind die Züge immer zu spät dran und versifft und zum anderen darf man bei der Deutschen Bahn auch nur ein ermäßigtes Studententicket bis zum 26. Lebenjahr erwerben. Ergo, die Bahn ist zu teuer und Studentenunfreundlich (nicht zu vergessen, dass die Zugbegleiter (auch Schaffner genannt) anscheinend noch immer nicht in der Realität eines privatisierten Unternehmens angekommen sind.). Vielleicht hätten die Bomben – wären sie explodiert – ja ein paar alte verranzte Wagons der Bahn entsorgt…
Wo war ich stehen geblieben, achja… ich fühle mich nicht durch Terror bedroht, auch wenn die Schmierfinken des BKA in den Verlagshäsuern mir das eintrichtern wollen, dass ich Angst zu haben habe.

Blah.

Der kausale Zusammenhang zwischen einem Metalfestival und Lippenherpes (Ergänzt)

August 14th, 2006 § 11 comments § permalink

Vor drei Tagen war es wieder einmal so weit. Das alljährliche Party-San Open Air in Bad Berka (Thüringen) stand an. Zwei, drei Tage gemütlich am Rande des Thüringer Waldes inmitten der hügellichen Landschaft um Bad Berka campen und dabei guter Musik lauschen. So hatte ich meine letzten Besuche in Bad Berka noch in Erinnerung und sollte es nach meinem letzten Besuch im Jahre 2004 auch in diesem Jahr wieder sein. Was war jedoch diesmal anders? Ich war seit zwei Jahren auf keinem Open Air mehr und Metalkonzerte im Metalland Nummer 1 in Europa waren für mich auch seit Anfang 2005 bedingt durch meinen Achillesfersenriss und den darauf folgenden Studienaufenthalt in Norwegen eine Seltenheit geworden. Ich bin dieses Jahr alleine – wie auch schon 2001 – bei dem oben genannten Festival aufgeschlagen. Vorort traf ich mich jedoch mit zwei Freunden aus Leipzig. Was war diesmal noch anders? Das Party-San im speziellen ist extrem gewachsen. Mit 8000 Besuchern wurde gerechnet. Der Campingplatz war riesengroß und die Wege waren für „Freitagsanreiser“ sehr lang, unbeleuchtet bei Nacht und von Bächen aus Pisse durchnässt. Einhergehend mit dem wachsen dieses Festivals wuchs wohl auch der Schlund der Veranstalter und der Druck Bands zu engagieren die Publikum ziehen. Six Feet Under sei hier konkret benannt. Spezielles Metalvolk blieb somit auch nicht auf ihren Bauernhöfen und verirrte sich nach Thüringen. Ekelhaft! Stinkende, besoffene Proleten in Lederkombi. Nicht zum aushalten der Anblick und der Gestank. Für drei Tage mal Pseudowichtig sein scheint bei vielen die oberste Devise zu sein. Und was war noch? Am Samstagnachmittag stundenlang Helge Schneider in ohrenbetäubender Lautstärke. Wie typisch. Wie unlustig. Kurzum, der heute zu Tage getretene Lippenherpes kann nur mit dem Besuch des Festivals und den von dort mitgenommenen Eindrücken zusammenhängen. Ich hoffe nur inständig, dass es sich nicht zu einer gescheiten Gürtelrose mausert. Ich bin raus aus dieser Szene in der ich wohl auch nie richtig war.

Beispiele für versifftes Volk:
http://anonym.to?http://images.cu2.nl/cu2.nl/user/363/614/9/pics/3.jpg

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Nun also angeblicher Terror in England

August 10th, 2006 § 1 comment § permalink

Na dann! Ich habe aber noch immer keine Angst! Man darf gespannt sein was diese neuen Anschlagsversuche wieder für Gesetzesänderungen nötig machen. Ich wette hier und jetzt, dass es darauf hinaus läuft, dass Mobiltelefone und Internetkommunikation noch intensiver überwacht werden müssen, dass an Flughäfen die Kontrollen extremst verschärft werden, was zur Folge haben wird das man vor einem geplanten Flug seinen Darm komplett leer zu scheißen hat, denn es könnte sich ja eine Giftgasbombe dort hinten eingeschmuggelt haben! Ich kann gerade garnicht so viel fressen wie ich kotzen möchte!

Ansehen und nachdenken und vielleicht nicht alles für bare Münze nehmen was einem von wem auch immer vorgesetzt wird!

http://video.google.de/videoplay?loose+change

Abendliche Fachsimpeleien bei Lidl

August 9th, 2006 § 1 comment § permalink

Ein lauwarmer Mittwochabend in Mitteldeutschland (Ost). Mein Kühlschrank ist nahezu leergefressen, da ich morgen oder spätestens übermorgen hier die Segel streiche und mich auf den Weg nach Südwestostdeutschland, nach Bad Berka zum Party San Open Air, mache. Der Masterplan schreibt vor, dass auf dem besagten Festival mit den Kameraden aus Leipzig sicher das ein oder andere Bierchen oder auch diverse Wodka-Mischgetränke vertilgt werden sollen. Aus diesem Grund, und weil mein Kühlschrank nichts Essbares mehr vorhielt, habe ich mich auf den Weg in den hiesigen Lidl gemacht. 18:30 Uhr Merseburg Ostdeutschland. Ein jugendlicher Mensch männlichen Geschlechts (ich) steht vor den Spirituosen, die der lokale Lidldealer feilbietet. Da mein Auge in diesem Segment wenig geschult ist, halte ich mich ca. fünf Minuten im Dunstkreis der hochprozentigen Waren auf. Apropos Dunstkreis, in diesen fünf Minuten durchquerten meinen Dunstkreis drei Menschen männlichen Geschlechts die auch gut dünsteten und zwar nach Schnapes. Die Kameraden griffen denn auch gut zu bei den vor mir präsentierten Behältnissen. Wie dem auch sei, meine Aufmerksamkeit galt den beiden Wodkasorten. Ich verglich den Preis und wollte mich gerade für das um 50 Eurocent teurere Produkt entscheiden, da quatscht mich ein Brenner (Numero vier) von der Seite an und meint, dass dieser Wodka nicht zu empfehlen sei. Ich fragte interessiert, wieso? Kamerad Brenner fragt zuerst, was ich denn vorhabe. Ich will mischen du Honk! Er geht in medias res, das dieser Wodka nicht passen würde, weil er einen Eigengeschmack mitbringe und er mir deswegen etwas anderen empfehlen würde. Smirrnoff und andere Markennamen fielen. Nach weiterer Fachsimpelei war ich überzeugt, schlussendlich auch, weil er authentisch rüber kam (er stank wie eine Schnapsfabrik und hatte auch zwei Falschen Hochprozentiges schon abgegriffen), und meinte, dass ich mich vielleicht besser nochmal bei Kaufland umschauen sollte, da dort die Auswahl exklusiver sei. Dieser Idee stimmte Brenner vier zu und unsere Wege trennten sich wieder. Nun bin ich im Bilde und hab noch immer den Alkmuff der Typen in der Nase hängen! Heil Ostdeutschland!

Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!?!

August 4th, 2006 § 4 comments § permalink

Endgültig war meine Entscheidung über den Fortbestand meines Blogs nun wirklich nicht. Da jedoch an der ein oder andere Stelle das einstellen meiner Tätigkeiten mit Sekt und Kaviar gefeiert wurde, sehe ich mich genötigt den Scheiß hier dennoch weiter zu führen.
Ab sofort unter dem Titel „Jugendlich in Ostdeutschland“.

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